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Text: Titus
[ 12. Juni 2009 | Keine Kommentare ]

grooveshark1So oft wie ich in letzter Zeit poste kann man sich sicher sein, dass eine Lernphase ansteht vor der ich mich krampfhaft zu drücken versuche! Diesem Umstand ist auch mein heutiger Artikel zu verdanken!

Wer kennt das nicht: Man hat den ganzen Tag schon einen Ohrwurm ist aber einfach nicht Zuhause um sich den Titel mal anzuhören, damit man ihn wieder loswird. Oder man ist bei Freunden die wieder unnunterbrochen ihre unglaublich grunzende und sägende Metallmusik (jaja, Hardcore ist kein Metal ;) ) zum besten geben müssen.

Für diese und weitere Fälle gibt es jetzt eine Abhilfe: Grooveshark.com

Was ist das?
Naja, nichts anderes als eine weitere Online-Musikjukebox in den weiten des WWW. Man kann es am besten mit last.fm vergleichen, allerdings ohne diese zerfetzte 30-Sekunden-Musik. Es lassen sich neben einzelnen Songs in voller länge auch ganze Alben streamen!

Ein weiteres Merkmal ist, neben der für Internetportale überdurchschnittlichen Soundqualität (Sollte man mal einen Track erwischen bei dem das nicht so ist kann man das melden!), das leicht zu Bedienende und saubere Benutzerinterface, welches an die Bedienung von iPod, iTunes & Co angelehnt ist.

Genauso wie bei last.fm oder ähnlichen Angeboten kann man sich Musik empfehlen lassen mit der Autoplay Funktion. Ich muss gestehen, dass ich diesen Service bei last.fm fast nie benutze, da ich so gut wie nicht auf der Homepage rumhänge oder diesen seltsamen Player von denen benutze. Ich habe es eigentlich nur aus Statistikzwecken installiert. Bei Grooveshark gefällt es mir bis jetzt ziemlich gut! Bisher wurde mir zwar fast nur Musik vorgeschlagen die ich schon kenne, aber dafür welche die mir auch gefällt, was man von den wenigen Malen last.fm-Radio nicht sagen kann! Perfekt also für den Einsatz im musikalischen Feindgebiet! ;)

Neben der Jukebox gibt es noch diverse andere Dienste. Hervorzuheben ist der Widget-Service mit dem sich sehr leicht und individuell Musik auf die eigene Seite integrieren lässt! Daneben gibt es noch einen Shortlink-Service im Stile von TinyURL, welcher die Links zu Grooveshark verkürtzt. Ebenso existieren diverse Schnittstellen zu Myspace, Facebook und Twitter.

Für Bands gibt es ebenfalls ein Tool um ihre eigene Musik auf Grooveshark zu promoten.

Und damit ihr nicht nochmal hochscrollen müsst, falls ihr jetzt Lust bekommen habt das ganze doch einmal selbst auszuprobieren gibt es gleich nochmal den Link von mir: http://www.grooveshark.com

Morgen (oder wann immer ich Lust dazu habe) geht es weiter mit Teil 2 und der Hype Machine!

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