Art, Movies, Musik »
Das hier ist für alle, die gerade irgendwo zwischen den Jahren hängen. Für alle, die träge und mit noch immer vollgestopftem Bauch ihre Tage in der Schwebe verbringen. In der wohlig warmen Wohnung, geschützt vor der nasskaltem, grauen Welt, die abgedämpft und wie durch Watte erscheint. Das alte Jahr noch nicht richtig vorbei, das Neue noch nicht angebrochen. Das hier ist für alle, die resummieren, die abschließen wollen, noch nicht abgeschlossen haben, die nicht loslassen können, neu anfangen müssen und nicht wissen, ob sie einen Neuanfang überhaupt wollen. Und für alle, die dieses Gefühl der leichten Trägheit, der Melancholie und Introvertiertheit und die aus all dem langsam aufblühende, kribbelnde Erwartung des Neuen irgendwie doch genießen.
Noah and the Whale haben den Soundtrack für eure Innenwelt geschrieben und sogar einen Film dazu gedreht. Nehmt euch 50 Minuten Zeit und lasst euch von den Bilder tragen, von den Klängen einlullen, freut euch über eure Hoffnung, eure Trauer, eure Fehler und auf ein neues Jahr!
You know in a year, it´s gonna be better, You know in a year, I´m gonna be happy
The First Days of Spring – A Film By Noah And The Whale from charlie fink on Vimeo.
Allgemeines, Art »
Als alter Lokomotiv-Objektophiler und FirstPerson-Eisenbahnfahrtenbetrachter kann ich das folgende Video natürlich nicht in den Tiefen von Mr B.s Pinnwand verrotten lassen. Da der sich aber nicht zum posten überwinden konnte klau ich einfach das Video und streich auch noch die Lorbeeren dafür ein!
Wie man unschwer erkennen kann handelt es sich dabei um eine Cable-Car-Fahrt in San Francisco (oder “SanFran” wie wir Ureinwohner freundlich unser Städtchen nennen) im Jahre 1909.
Art, Musik »
Du hast kein Ableton Live, Reason oder Fruity Loops am Start und brauchst unbedingt einen musikalisch-kreativen Aderlass? Oder hast einfach nur Langeweile? Bei uns gibts mal was für Zwischendurch, was über rein passive Berieselungsunterhaltung hinaus geht: Flash-Sequenzer! Und zwar sortiert von 1 bis 4 nach Komplexität.
1. Incredibox – eher ein Sampler als ein Sequenzer, trotzdem kurz lustig, weil von Franzosen.
2. ToneMatrix, ziemlich simpler und intuitiver Sequenzer.
3. iNudge, ähnlich wie Tonematrix, nur mit mehreren “Instrumenten”. Funktioniert sogar direkt hier (s. Unten)!
4. Das ziemlich umfangreiche, sehr gut gemachte Audiotool von Hobnox, inklusive einem TR-808 für den Oldschoolfaktor – Damit kann man sich schon mal einen Vormittag lang beschäftigen. Nice.
Also, seid kreativ, dreht eure Anlage auf und baut Beats!
Art »
Etwas knapp, weil schon in 2 Tagen, aber bestimmt sein Geld wert!
Das Team der Lesepartyorganisatoren von der Stuttgarter Sprechstation rund um Thomas Geyer, seines Zeichens ebenfalls erfolgreicher Semikultureller-Partyveranstaler mit Wir nennen es Party! (Stuttgart kaputtraven), veranstaltet am kommenden Donnerstag, 17.09.2009 ab 20:00 Uhr den Ausnahmeslam Dead or Alive.
Tote Dichter gegen Lebendige Slammer
In dieser einzigartigen Veranstaltung treten sich Größen aus vergangenen Tagen, Schreiberlinge von Goethe bis Bukowski welche für einen Abend wiederauferstehen werden, und Vetreter der deutschen Schlachtpoeten aus dem Hier und Jetzt gegenüber.
Aufmarsch der Kontrahenten
Die eine Seite wird von Anne Osterloh, Larissa Iwlewa, Felix Kama, Stephan Moos und Yavuz Köroglu vertreten - allesamt Mitgliedern des Theaterensembles aus der bedrohten Lokalität Rosenau, für welche es aufgrund der aktuellen Haushaltssituation und den damit verbundenen Einsparungen der Kesselstadt nächstes Jahr wohl noch enger wird.
Auf der anderen Seite die Crème de la Crème der in letzter Zeit tätigen Poeten des Rosenau Slams, allen vorneweg der amtierende deutsche Meister und Vize-Weltmeister Sebastian 23 aus Bochum. Ebenfalls dabei sind Lokalslammer Phillip Scharrenberg, das Sprechtrio Großraumdichten, Dalibor aus Frankfurt und Franziska Holzheimer, dem Nachwuchstalent aus München.
Kleiner vorgeschmack gefällig?
Karten gibts direkt am Ort der sonderbaren Zusammenkunft, dem Theaterhaus Stuttgart:
VVK: 12,50€ / erm.: 10€ (inkl. Gebühren)
AK: 14€ / erm.: 12€
Zur musikalischen Unterstüzung tragen die Stuttgarter Beatbox-Rap-Formation bqubik sowie der Berliner Liedermacher Jan Koch bei.
Wer mehr über Poetry Slams in Stuttgart erfahren möchte dem seien folgende Links ans Herz gelegt:
Wortwahl Slam - Jeden 3. Donnerstag im Monat
Lesebühne 7PS - Jeden 1. Dienstag im Monat
Rosenau Poetry Slam - Jeden 1. Sonntag im Monat
Sprechstation - Die Seite für Stuttgarter Slammer und Zuhörer
Und wer jetzt noch weitere Videos sehen möchte besucht am besten die Youtube Channels von sprechstation, spokenwordberlin oder beridoc.
Art »
Bis jetzt gabs ja noch gar keine Blogempfehlung (zumindest kann ich mich an keine erinnern), aber dieses grandiose Teil kann ich euch einfach nicht vorenthalten: Faces in Places
Da mein Kopf heute allerdings nicht im Stande ist etwas zu leisten gibts keine Beschreibung! Einfach selber mal nachschaun









