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Das hier ist für alle, die gerade irgendwo zwischen den Jahren hängen. Für alle, die träge und mit noch immer vollgestopftem Bauch ihre Tage in der Schwebe verbringen. In der wohlig warmen Wohnung, geschützt vor der nasskaltem, grauen Welt, die abgedämpft und wie durch Watte erscheint. Das alte Jahr noch nicht richtig vorbei, das Neue noch nicht angebrochen. Das hier ist für alle, die resummieren, die abschließen wollen, noch nicht abgeschlossen haben, die nicht loslassen können, neu anfangen müssen und nicht wissen, ob sie einen Neuanfang überhaupt wollen. Und für alle, die dieses Gefühl der leichten Trägheit, der Melancholie und Introvertiertheit und die aus all dem langsam aufblühende, kribbelnde Erwartung des Neuen irgendwie doch genießen.
Noah and the Whale haben den Soundtrack für eure Innenwelt geschrieben und sogar einen Film dazu gedreht. Nehmt euch 50 Minuten Zeit und lasst euch von den Bilder tragen, von den Klängen einlullen, freut euch über eure Hoffnung, eure Trauer, eure Fehler und auf ein neues Jahr!
You know in a year, it´s gonna be better, You know in a year, I´m gonna be happy
The First Days of Spring – A Film By Noah And The Whale from charlie fink on Vimeo.
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Seit Juni wird alle drei Tage für einen kurzen Moment die Zeit angehalten, wenn eine der 121 Episoden des neuen Projektes von David Lynch online geht. Auf einem 20.000 Meilen weiten Road Trip durch die USA wurden Menschen gebeten sich den elementarsten Fragen ihres Lebens zu stellen:
How would you describe yourself? What is the most important thing to you? What are you most proud of? Do you have any regrets? When did you first experience death? How would you like to be remembered?
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Was macht man, wenn man sich vor den Russischaufgaben drücken will? Man blogt. So geschehen gerade eben beim verfassen dieses Eintrags..
Gehen tuts aber um was ganz anderes! Gestern hatte nämlich die wunderbare ZDF Krimiserie SOKO Stuttgart Premiere. Ab jetzt werden wir wöchentlich mit tollen Geschichten und grandiosen Overacting-Schauspielkünsten aus dem Kessel versorgt.
Nach erster Sichtung des Trailers hatte ich in etwa mit CSI:Stuttgart gerechnet – leider ist es irgendwie doch beim öffentlich-rechtlichen Standardkrimi geblieben und das trotz der von der “Fachpresse” (Lift-Magazin beim Zahnarzt gelesen) hochgelobten Innovationen jetzt irgendwie doch nich so dolle. Aber wenn man ausm Dorf kommt, so wie der Titus (und eigentlich alle anderen auch) und sowas nicht von Anfang an kennt, dann ist es doch irgendwie cool das eigene Städle im Fernsehn zu sehn.
Noch besser ist es natürlich die Locations in denen man immer abhängt wiederzuerkennen. Gestern gabs zum Beispiel die von Lift groß angekündigte Schießerei im Palast der Republik (aka Lobby 0711). Aber außer SEK-Menschen die sich hinter Glasscheibe verstecken um dann total überraschend zuzuschlagen gabs da nix zu sehen.. Die Stammkneipe der Ermittler ist übrigens das Café Weiss – unter anderem Namen (Schrottis Kneipe) dann halt.
Nichtsdestotrotz neuer Pflichttermin für alle Studenten die donnerstags Abends um 18:00 Uhr eh nix zu tun haben.
Highlights in den kommenden Episoden: Die Villa bei mir gegenüber, Harald Schmidt als Gefängnisdirektor und das Fitnessstudio die Straße runter (da beim Büro von den kessel.tv-Menschen)
Und für alle dies verpasst haben: Der link zur Mediathek.
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- Type: Documentary
- Title: Kraftwerk and the Electronic Revolution
- Lenght: 2:59:14 min
- Must-See-Factor: 15,4 Quadtrillion Gazillion x “the Godfather” pt. I
- Hint: Man muss sich bei Veoh registrieren und deren externen Web-Player installieren, um mehr als die 5 min preview sehn zu können. Lohnt sich aber def.!
- Special Remix-Treat: 2 Kraftwerk Timetravel (Titus berichtete)-Cover, eins von Heads We Dance: Computer Love (mp3 direktlink, 9,71 mb) und noch eins von Facteur und Dubmood: Heimcomputer (mp3 direktlink, 10,5 mb)
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Jeder kennt sie, jeder tut es, wieso sollte das bei uns anders sein? Gegen Ende eines Jahres sieht man sie überall: Die Best-Of-(Jahreszahl)-Listen. Sei es nun im Fernsehn, in der Zeitung oder im Internet sie alle haben eins gemein: Keines gleicht dem Anderen. Auch wir haben solche Listen erstellt, allerdings konnte bei uns jeder die Kategorien frei wählen.. (weiterlesen…)





