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Vielleicht kennt Ihr den schon von seiner 70-minütigen Star Wars Ep. I Review-Bash-Orgie, den Serienkiller-Psychopathen-Film-Review-Charakter “Mike” (www.redlettermedia.com, seine youtube-seite). Für so Typen wurde das Internet erfunden.
Das Avatar Review ist wie seine bisherigen (StarWars/StarTrek-) Reviews: ziemlich durchgedreht, unterhaltsam, aber auch sehr gut analysiert und genau auf den Punkt getroffen.
Hier das Ding in 2 Parts auf youtube; Wers nicht kennt: Nicht von der Retard-Stimme abschrecken lassen, man gewöhnt sich dran!
Und hier das 70 Minuten Star Wars Review-Monster, das nimmt Episode I so aussenander, dass es echt nicht mehr schön ist.
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Es hat eine Woche gedauert, bis ich mich überwinden konnte einen Bericht über das The XX Konzert in Frankfurt zu schreiben.
Ich wollte das Wort Enttäuschung einfach nicht in einem Text über diese großartige Band verwenden und dennoch glaubte ich, den Konzertabend nicht anderes beschreiben zu können.
Nach gestrigem nächtlichen Spaziergang mit dem wunderbaren, `09 veröffentlichten Debütalbum im Ohr, bin ich mir wieder völlig sicher, dass das Konzert nichts an meiner Begeisterung für die Musik der jungen Briten geändert hat und kann guten Gewissens schwarz auf weiß geschrieben sehen, dass es nicht das war, was ich erwartet hatte. (weiterlesen…)
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Marvin, the Paranoid Android is a fictional character in The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy series by Douglas Adams. Marvin is apparently afflicted with severe depression and boredom, in part because he has a “brain the size of a planet” which he is seldom able to use. Indeed, the true horror of Marvin’s existence is that no task he could be given would occupy even the tiniest fraction of his vast intellect. Marvin claims he is 50,000 times more intelligent than a human.
Viele kennen Marvin nur in der New School Version: 
Bis zum topdesignten DepriRobo sind jedoch etliche Jahre vergangen. Die Oldschool Version (1981) sieht nämlich so aus: 
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Art, Movies, Musik »
Das hier ist für alle, die gerade irgendwo zwischen den Jahren hängen. Für alle, die träge und mit noch immer vollgestopftem Bauch ihre Tage in der Schwebe verbringen. In der wohlig warmen Wohnung, geschützt vor der nasskaltem, grauen Welt, die abgedämpft und wie durch Watte erscheint. Das alte Jahr noch nicht richtig vorbei, das Neue noch nicht angebrochen. Das hier ist für alle, die resummieren, die abschließen wollen, noch nicht abgeschlossen haben, die nicht loslassen können, neu anfangen müssen und nicht wissen, ob sie einen Neuanfang überhaupt wollen. Und für alle, die dieses Gefühl der leichten Trägheit, der Melancholie und Introvertiertheit und die aus all dem langsam aufblühende, kribbelnde Erwartung des Neuen irgendwie doch genießen.
Noah and the Whale haben den Soundtrack für eure Innenwelt geschrieben und sogar einen Film dazu gedreht. Nehmt euch 50 Minuten Zeit und lasst euch von den Bilder tragen, von den Klängen einlullen, freut euch über eure Hoffnung, eure Trauer, eure Fehler und auf ein neues Jahr!
You know in a year, it´s gonna be better, You know in a year, I´m gonna be happy
The First Days of Spring – A Film By Noah And The Whale from charlie fink on Vimeo.
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Zitat Wichtigpedia:
Ein Tesla-Transformator (auch als Teslaspule bezeichnet) ist ein nach seinem Erfinder Nikola Tesla benannter Transformator zur Erzeugung hochfrequenter Wechselströme mit sehr hoher Spannung. Sein Funktionsprinzip basiert auf der Resonanz magnetisch lose gekoppelter elektrischer Schwingkreise.
So weit, so nerdy, jetzt kommt der intressante Part:
Eigentlich bezweckte der Tesla damit, drahtlos (neudeutsch “wireless”) Energie zu übertragen (what?!), was aber zum Glück überhaupt nicht (zumindest nicht gut) funktioniert hat. Stattdessen benutzt man heutzutage Teslaspulen fast ausschliesslich für folgendes:
Wenn das mal nicht viel sinnvoller und nützlicher als wireless Strom ist!




